• 12. März 2019

    Gesichter des Deutschen Fundraising Verbandes

    Vor- und Nachname: Philipp Nährig

    Wohnort: Tübingen

    Arbeitsstelle und Berufsbezeichnung: Fundraiser in der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin Tübingen  / Leiter der Geschäftsstelle von „Hilfe für kranke Kinder – Die Stiftung in der Uni-Kinderklinik Tübingen“

    DFRV-Mitglied seit: 2019

    1. Beschreiben Sie Ihre Tätigkeit mit einem Artikel, einem Substantiv und einem Verb.
    Den Menschen sehen

    2. Auf welchen beruflichen Erfolg sind Sie bis heute stolz?
    Die Vor-Ort-Organisation der Tour Ginkgo, die 2015 für das Projekt „Rückenwind“ in vier Landkreisen rund um Tübingen unterwegs war. Mehr als 150, teils prominente, Radfahrer legten an drei Tagen mehr als 350 Kilometer Wegstrecke zurück und sammelten bei insgesamt 24 Etappenstopps rund 225.000 Euro. Das Projekt „Rückenwind“ wurde von Hilfe für kranke Kinder gemeinsam mit den weiteren Fördervereinen der Tübinger Kinderklinik und einem Expertenteam der Kinderklinik initiiert und setzt sich dafür ein, dass chronisch kranken Jugendlichen der Übergang in die Erwachsenenmedizin – die sogenannte Transition – gelingt. Mehr Infos zum Projekt hier.

    3. Aus welchem beruflichen Fehler haben Sie am meisten gelernt?
    Aus jedem. Jeder Fehler bedeutet eine Chance, aus ihm zu lernen und es beim nächsten Mal besser zu machen – und bietet die Voraussetzung dafür, neue Fehler machen zu können.

    4. Was ist der beste Tipp, den Sie je von einem Fundraiser/ einer Fundraiserin bekommen haben?
    Beziehung, Beziehung, Beziehung!

    5. Von wem könnten sich FundraiserInnen eine Scheibe abschneiden?
    Von den unzähligen Ehrenamtlichen, die sich in allen Bereichen der Gesellschaft engagieren, um diese ein Stück besser zu machen.

    6. Was machen Sie am liebsten nach Feierabend?
    Ein gutes Buch lesen

    Kommen Sie mit Philipp Nährig persönlich ins Gespräch! Wo? Auf dem diesjährigen Fachtag “Fundraising im Gesundheitswesen”.
    Dort wird Philipp Nährig vom Hospitationsaustausch bei den Profi-FundraiserInnen von MedStar Health in den USA berichten. Diejenigen, die nicht beim Fachtag dabei sein können, haben die Möglichkeit in Kürze die spannendsten Eindrücke in einem Blogbeitrag nachzulesen.

    Was ist der beste Tipp, den Sie je von einem Fundraiser / einer Fundraiserin bekommen haben?
    Beziehung, Beziehung, Beziehung!