• 19. März 2019

    Gesichter des Deutschen Fundraising Verbandes

    Vor- und Nachname: Martin Fischer

    Wohnort: Pulheim

    Arbeitsstelle und Berufsbezeichnung: van Acken Fundraising GmbH, Berater

    DFRV-Mitglied seit:  2006

    1. Beschreiben Sie Ihre Tätigkeit mit einem Artikel, einem Substantiv und einem Verb.
    Maximale Fundraisingerfolge ermöglichen!

    2. Auf welchen beruflichen Erfolg sind Sie bis heute stolz?
    Stolz ist zu hoch gegriffen – aber auf die Erfolge als Pionier im Fundraising trotz mangelnder Institutional Readiness blicke ich gerne zurück. Diese Erfahrungen helfen immens, wenn man mit NGO-Kolleg/innen offen über den Fundraisingalltag spricht. Exkurs Ehrenamt: Eckart von Hirschhausen für den Fachtag Gesundheit zu gewinnen, war natürlich schön! Und zufriedene Kunden, wachsende Spendeneinnahmen, eine gute Spenderbindung etc. sind heute natürlich der beste Ansporn für die weitere Arbeit. Auf Erfolgen ausruhen gilt nicht.

    3. Aus welchem beruflichen Fehler haben Sie am meisten gelernt?
    Augen auf bei der Wahl des Arbeitgebers! Viele NGOs bzw. deren Leitungen, die neu mit Fundraising beginnen wollen, haben völlig unrealistische Vorstellungen von Fundraising und geben den Fundraisenden weder Raum, Zeit, noch Budget, um professionelles Fundraising entwickeln zu können!

    4. Was ist der beste Tipp, den Sie je von einem Fundraiser/ einer Fundraiserin bekommen haben?
    „Fundraising ist Statistik“ (Anja Raubinger/Robert Suhrke) Trotz Fundraising Akademie, fünf Jahren Hochschul-Fundraising etc. gab es am Anfang meiner Tätigkeit bei van Acken noch viel zu lernen. Zahlen sprechen eine ehrliche Sprache.

    5. Von wem könnten sich FundraiserInnen eine Scheibe abschneiden?
    Von Kindern und von alten Menschen! Kinder sind kreativ, begeisterungsfähig und hinterfragen alles! Und von den Erfahrungen der älteren Generationen sollten gerade junge FundraiserInnen zumindest mal gehört oder gelesen haben. Nicht jeder Trend der letzten Jahre und Jahrzehnte hat das Wort Trend auch verdient – besonders im Fundraising!

    6. Was machen Sie am liebsten nach Feierabend?
    Zeit mit der Familie und Freunden verbringen, die Natur genießen, klassisches Couchpotato und ab dem Frühjahr wieder mehr Joggen gehen.

    Von wem könnten sich FundraiserInnen eine Scheibe abschneiden?

    Von Kindern und von alten Menschen! Kinder sind kreativ, begeisterungsfähig und hinterfragen alles! Und von den Erfahrungen der älteren Generationen sollten gerade junge FundraiserInnen zumindest mal gehört oder gelesen haben. Nicht jeder Trend der letzten Jahre und Jahrzehnte hat das Wort Trend auch verdient – besonders im Fundraising!