Fachtag Fundraising für Stiftungen 2019

Trotz anhaltender Niedrigzinsphase ist der Stiftungssektor in den letzten 15 Jahren stark gewachsen. Allein zwischen 2001 und 2016 wurden jährlich im Schnitt knapp 800 rechtsfähige Stiftungen des bürgerlichen Rechts gegründet.
Um sich auf diesem stark umkämpften Markt zu behaupten bedarf es besonderem Know-How und vor allem professionellem Fundraising. Auf dem diesjährigen Fachtag „Fundraising für Stiftungen“ zeigen Experten*innen wie Philip Lorenz Kramer, Sabrina Scherbarth und Marcus Küster wie Stiftungen erfolgreich positioniert und wirksame Kampagnen entwickelt und umgesetzt werden. Neben Masterclasses und einem Dialogforum wird es ausreichend Vernetzungsmöglichkeiten geben. Bereits am Vorabend erhalten die Teilnehmer*innen eine Exklusivführung durch das Medizinhistorische Museum der Charité.

Referent*innenübersicht

Cornelia Kliment - Leitung

Cornelia Kliment studierte Politikwissenschaften an der Universität Duisburg. Nach Tätigkeiten im Marketing baute sie ab 1990 an der Eliteuniversität Witten/Herdecke das Fundraising auf und verantwortete mehrere erfolgreiche Kampagnen. Seit 2007 ist sie Geschäftsführerin der Deutschen Universitätsstiftung und leitet mit DHV-Funds-Consult eine Fundraising-Beratung für Hochschulen, Kliniken und Stiftungen. Als Consultant bei Leaders In Science, der Personalberatung des DHV, vermittelt sie Major Donor-Fundraiser in diese Institutionen. Sie ist verheiratet, hat zwei erwachsene Töchter und lebt mit der Familie in Bergisch-Gladbach.

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Ulf Hansen - stellv. Leitung

Ulf Hansen leitet seit 2014 den Bereich Externe Partnerschaften u. Fundraising an der Universität zu Lübeck. Zuvor baute er das Fundraising an den Privatuniversitäten WHU – Otto Beisheim School of Management (1999 – 2004) und Jacobs University (2004 – 2014) auf.
Für ihre Aufbauleistung als Stiftungsuniversität und den ganzheitlichen Ansatz eines integrierten Fundraising- und Kommunikationskonzeptes ist die Universität zu Lübeck mit dem Anerkennungspreis des Deutschen Hochschulfundraisingpreises ausgezeichnet worden. Als jüngster Erfolg konnte 2018 u. a. erfolgreich eine Kampagne zur Finanzierung einer Endowed
Stiftungsprofessur i. H. v.€ 4 Mio abgeschlossen werden.

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GRUSSWORT

Heyo K. Kroemer, 1960 in Leer/Ostfriesland geboren, studierte von 1978 bis 1983 Pharmazie an der Technischen Universität Braunschweig. 1992 erfolgte die Habilitation in Pharmakologie und Toxikologie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Im gleichen Jahr erhielt er den Paul-Martini-Preis.
1998 folgte er dem Ruf der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald auf den Lehrstuhl für Allgemeine Pharmakologie. Von 2000 bis 2012 war Heyo K. Kroemer zudem Dekan der Medizinischen Fakultät Greifwald.Von 2012 bis 2019 war er hauptamtlicher Dekan, Vorstand für Forschung und Lehre und Vorstandsprecher der Universitätsmedizin Göttingen. 2018 wurde er zum Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina gewählt. Seit 2007 war Heyo K. Kroemer Präsidiumsmitglied des Medizinischen Fakultätentages, von 2012 bis 2019 dessen Präsident. Er ist Mitglied zahlreichen Gremien des Wissenschaftssystems, u. a.  im Wissenschaftlichen Beirat der Bundesärztekammer, wo er 2017 in den Vorstand gewählt wurde. Seit dem 1. September 2019 ist Heyo K. Kroemer Vorstandsvorsitzender der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

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DIALOGFORUM

Stuhlpatenschaften für die neue Salemer Schrote

Das neu gebaute Gebäude „Schrote“ am Schulstandort Salem beherbergt ab 2020 Unterrichtsräume für die Klassen 7/8, ein großes Innungszentrum und eine Aula im Dachgeschoss für Schulversammlungen, Musik & Theater und Partys.
Seit Dezember 2017 fundraist die Schule Schloss Salem für den Ausbau der Aula:
Für 350 Stühle der Aula können Stuhlpatenschaften übernommen werden. Jeder Stuhl erhält eine individuelle Gravur auf dem Stuhlrücken. Pro Stuhl werden 300 € gespendet, bei der Übernahme einer Patenschaft für mehrere Stühle sind Preisstaffelungen inbegriffen. Die Fundraising-Aktion wurde bei verschiedenen Veranstaltungen präsentiert und an die unterschiedlichen Zielgruppen per E-Mail versendet (Eltern, Altsalemer, Friends of Salem, Firmen, Mitarbeiter). Durch die breite Streuung, den moderaten Spendenbetrag pro Stuhl und das Schmankerl der eigenen Gravur auf „seinem“ Stuhl wurde die Aktion ein voller Erfolg – so fanden innerhalb von etwas mehr als einem Jahr alle Stühle einen Paten. Zusätzlich wurden Paten für die drei Innungsräume „Holz“, „Metall“ und „Ton“ gesucht. Für eine Spende in Höhe von 25.000 € wird der Raum nach dem Paten oder dem Firmennamen benannt. Erfreulicherweise fanden sich zwei Spender für die Räume, der dritte Raum ist aktuell noch verfügbar.

Gesa Meyer-Wiefhausen zog es nach ihrem Studium der Sportökonomie in Bayreuth nach München, wo sie diverse Sport-Großveranstaltungen wie das Deutsche Turnfest oder die Triathlon-Weltmeisterschaften mitorganisierte. Das Highlight bildete dabei die Leichtathletik-Europameisterschaften 2002. Als stellvertretende Organisationsleitung wurde sie zur „Dorfbürgermeisterin“ des Olympischen Dorfes von 1972 berufen und war für das Wohlergehen von 2200 Athleten aus ganz Europa zuständig. Ab 2003 war sie als Amtsleiterin von Meersburg Tourismus & Stadtmarketing bei der Stadt Meersburg am Bodensee tätig. Dem Ruf im Jahre 2010 an die Schule Schloss Salem in die Bildungsbranche zu wechseln, folgte sie mit der Stelle als Fundraiserin. Seit 2014 baute sie das Stipendienwesen und später die Abteilung Kommunikation parallel auf. Erfolge im Fundraising erzielte sie unter anderem bei der Finanzierung des neuen Salemer Sportplatzes, dem Aufbau langfristiger Beziehungen zu Mäzenen, welche den Stipendienfonds der Schule unterstützen und dem Mitwirken beim äußert erfolgreichen Förderverein „Friends of Salem“.

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DIALOGFORUM

Die Frauenkirche Dresden, ein überregional strahlendes Symbol für Frieden und Versöhnung, konnte dank der großzügigen und visionären Unterstützung zahlreicher Menschen aus der ganzen Welt wieder aufgebaut werden. Das vielfältige Leben in der Frauenkirche – geistliche Angebote, Konzerte und gesellschaftlicher Dialog – sowie der bauliche Erhalt werden durch die gemeinnützige Stiftung Frauenkirche Dresden verantwortet. Wie schon beim Wiederaufbau bildet auch heute bürgerschaftliches Engagement das Fundament der Stiftung: Ein in Deutschland einzigartiges Finanzierungskonzept für eine Kirche. Die Stiftung hat verschiedene zielgerichtete Möglichkeiten entwickelt, um private Spender, Unternehmen und Institutionen aktiv in die Realisierung ihrer Zwecke einzubinden, die im Vortrag vorgestellt werden sollen. Die Herausforderung ist, die Geschichte des Wiederaufbaus und aktuelle wie zukünftige Gestaltungslinien zu verzahnen, damit sich die Frauenkirche als offene Kirche von Vielen für Viele in die Zukunft trägt.

Maria Noth verantwortet als stellv. Geschäftsführerin der Stiftung Frauenkirche Dresden u.a. die Bereiche Fundraising und Vermögensverwaltung. Die studierte Kulturwissenschaftlerin und Amerikanistin ist zertifizierte Stiftungsmanagerin (Frankfurt School of Finance & Management) und hat viele Jahre den Bereich Sponsoring/ Stiftungen eines Finanzinstituts gestaltet. Maria Noth engagiert sich als Schatzmeisterin in verschiedenen Kunstvereinen und hat einen Lehrauftrag an der Berufsakademie Sachsen zum Thema Stiftungsmanagement inne.

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DIALOGFORUM

House of One – Bet- und Lehrhaus Berlin
Mit dem House of One entsteht in Berlin etwas weltweit Einmaliges: Juden, Christen und Muslime bauen gemeinsam ein Friedenshaus der Religionen, ein Haus der Begegnung, für ein Kennenlernen und den Austausch von Menschen verschiedener Religionen und Weltanschauungen.

Vor zehn Jahren als „Graswurzelprojekt“ lokaler Gemeinden gestartet, ist aus dem House of One, nicht zuletzt durch den weltweit gewürdigten Architekturentwurf, eine Idee mit internationaler Ausstrahlung geworden. Dank privater Unterstützer*innen und einer Förderung durch die öffentliche Hand kann in diesem Jahr mit ersten Baumaßnahmen im Herzen Berlins begonnen werden.

Roland Stolte studierte Evangelische Theologie in Berlin und Tübingen. Seit den Anfängen mit dem House of One-Projekt verbunden, arbeitet er seit 2016 als Vorsitzender des Verwaltungsdirektoriums der Stiftung House of One – Bet- und Lehrhaus Berlin und ist verantwortlich für Inhalt und Konzept des Projekts.

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DIALOGFORUM

Kardinal-Meisner-Stiftung
Der verstorbene Kölner Kardinal Joachim Meisner war für das Erzbistum Köln und darüber hinaus eine kirchliche Persönlichkeit mit Ecken und Kanten, an der man sich mitunter auch reiben konnte. Mit der zu Lebzeiten gegründeten Stiftung, die seinen Namen trägt, offenbarte er einen Aspekt seiner Persönlichkeit, die von einer ganz zugewandten und tief berührenden Menschensorge handelt. Zu Lebzeiten war er der beste Botschafter „seiner“ Stiftung und nach seinem Tod vermachte er der Stiftung seinen gesamten Nachlass. Elke Böhme-Barz, Leiterin des Stiftungszentrums im Erzbistum Köln, berichtet darüber, wie es zu der Stiftungsgründung kam und wie sich die Stiftung zu einem der erfolgreichsten Fundraisinginstrumente entwickeln konnte.

Elke Böhme-Barz leitet im Erzbistum Köln die Abteilung Stiftungen und Fundraising – das Stiftungszentrum. Hier verantwortet sie das Management der diözesanen Stiftungen, sowie Schenkungen und Nachlässe. Zuvor war sie mehr als zehn Jahre zuständig für die Implementierung und den Aufbau des Fundraisings im Caritasverband für die Stadt Köln. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im strategischen Aufbau von Beziehungen zu Gebern und Engagierten, sowie der systemischen Entwicklung alternativer Finanzierungen in kirchlichen Organisationen. Dazu hält sie Vorträge und Workshops zu verschiedenen Aspekten des Stiftungsmanagements und des Fundraisings, wie beispielsweise Kampagnenplanung, Fördermanagement, Transparenz u.v.m.
Im Deutschen Fundraising Verband e.V. leitete sie viele Jahre in einer Doppelspitze die Fachgruppe Kirche.

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MASTERCLASS

Kapitalkampagnen – Mut, Klarheit, Empathie und Entschlossenheit

In unseren täglichen Gesprächen mit Stiftungen lehrt uns die Praxis, was funktioniert und was scheitert. Wir erleben erfolgreiche (Spontan-)Projekte und mitunter das Scheitern von (in der Theorie perfekt vorbereiteten) Kampagnen. Lassen Sie sich im ersten Teil der Masterclasses mitnehmen auf eine Reise durch die Welt des Erfolgs und Mißerfolgs. Erkennen Sie sich und Ihre Organisation in Beispielsituationen wieder. Werden Sie Zeuge einer laufenden Kapitalkampagne der xy-Stiftung (folgt) und stellen Sie sich die großen Fragen des Fundraiser-Lebens: woher kommt meine Stiftung? Wohin will sie gehen? Wie sieht sie sich heute? Wie sehen sie die Geber? Was macht sie besonders? Was kann ich beitragen? Wie erreiche ich das Ziel?

Marcus Küster ist Bankbetriebswirt. Nach leitenden Tätigkeiten bei mehreren Banken war er über zehn Jahre als externer Strategieberater für Stiftungen und Kirchen tätig. Er leitet den Bereich Stiftungen und Non-Profit-Organisationen der Bankhaus Lampe KG. Mit einem bundesweit in zehn Niederlassungen agierendem Team begleitet er gemeinnützige Organisationen bei der ausschüttungsorientierten und ethisch-nachhaltigen Kapitalanlage und Themen wie Fundraising- und Gremien-Support, Anlagerichtlinienerstellung und Vernetzung von gemeinnützigen Organisationen mit Unternehmen und Privatkunden. Präsenzveranstaltungen für Kunden und die Positionierung der NGO´s in Publikationen runden das Leistungsspektrum ab. Marcus Küster ist zudem ehrenamtlicher Vorstand der Deutschen Muskelschwundhilfe e.V. .
Das Bankhaus Lampe berät Privatkunden, Unternehmen und gemeinnützige Organisationen ganzheitlich und kompetent. “Wir sehen uns den Werten unser Kunden gegenüber verpflichtet. Menschen zusammenzubringen und Synergien zu heben ist unser Anspruch.”

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MASTERCLASS

Strategische Planung und Umsetzung von Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen im Rahmen einer Capital Campaign

Gut gemeinte Einzelansprachen zeichnen noch keine sinnvoll konzipierte, auf eine längere Periode ausgerichtete Capital Campaign aus. Doch nicht jede/r Fundraiser*in ist zugleich Marketingexperte. Und nicht jede Organisation verfügt über die Mittel, eine Agentur mit einem Gesamtbriefing und der Umsetzung zu beauftragen. So bildet die Fragestellung, worin sich Strategie und Maßnahme unterscheiden, den Startpunkt. Welche Mittel stehen im Marketing Mix zur Verfügung? Welcher zeitlicher und inhaltlicher Planung bedarf es? Und natürlich welche Maßnahmen passen zu welcher Zielgruppe und wie ist das Ganze überhaupt zu finanzieren? Darin wird sich in dieser Masterclass der theoretische und an Beispielen veranschaulichte Vortrag orientieren. Danach werden Gruppen gebildet und Themen vertieft, die aus der Gruppe am dringlichsten erscheinen. Diese werden danach präsentiert. Als Abschluss wird noch auf die Bedeutung der Dankeskultur und ihrer möglichen Fallstricke hingewiesen.

Sabrina Scherbarth begann nach ihrem BWL Studium zunächst im internationalen Marketing für Spirituosen. Ihre Liebe zur Bildung brachte sie 2007 zur European Business School/ EBS Universität. Dort baute sie zunächst das Marketing auf und wurde dann als Leiter des Präsidialbüros berufen. Dort verantwortete sie Fundraising, Marketing und PR, zudem als Geschäftsführerin eine der Weiterbildungsgesellschaften. 2015 wechselte sie zu einer Stiftung für Hochbegabung und erzielte auch dort Fundraising-Erfolge. Motiviert vom Stiftungsumfeld absolvierte sie erfolgreich die Zertifikatsstudiengänge Stiftungsmanager und Stiftungsberater EBS. Seit 2017 arbeitet sie als Geschäftsführerin der Stiftung Universität Mannheim.

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MASTERCLASS

„Branding Marketing für Fundraiser*innen“

Im Stiftungs-Fundraising geht es um die anspruchsvolle Aufgabe, ein gutes Gefühl, eine Vision, einen ideellen Wert zu verkaufen. Diese schwer greifbaren Konzepte bilden in vielen Fällen die Substanz, mit der es Donatoren, Stifter oder andere Geldgeber zu überzeugen gilt. Daraus ein Markenversprechen zu kreieren und eine Markenpersönlichkeit zu entwickeln, stellt Fundraiser*innen vor eine große Herausforderung. Fundraising muss sich heute im stark umkämpften Markt um Stiftungs- und Sponsorengelder positionieren und das gelingt nur mit einer soliden Marketingstrategie. Genau darum geht es in der Masterclass. Behandelt werden Markenaufbau, Markenidentität und -deutung, Zielgruppendefinition, Positionierung, USP und Kernbotschaften. Im Vordergrund steht der Mehrwert von Branding Marketing für Fundraiser*innen.
Damit alle Anwesenden auch etwas für sich mitnehmen können, folgt nach dem Vermittlungsblock ein praktischer Teil. Hierzu werden drei Gruppen gebildet. Jede Gruppe arbeitet an einer Case Study, an der gemeinsam eine Branding Strategie anhand der oben erwähnten Kriterien erarbeitet wird. Wir arbeiten auch an Fragestellungen, welche die Teilnehmenden
mitbringen. Im Anschluss an den praktischen Teil präsentieren alle Gruppen ihre Ergebnisse, welche kurz diskutiert und analysiert werden. passen zu welcher Zielgruppe und wie ist das Ganze überhaupt zu finanzieren? Darin wird sich in dieser Masterclass der theoretische und an Beispielen veranschaulichte Vortrag orientieren. Danach werden Gruppen gebildet und Themen vertieft, die aus der Gruppe am dringlichsten erscheinen. Diese werden danach präsentiert. Als Abschluss wird noch auf die Bedeutung der Dankeskultur und ihrer möglichen Fallstricke hingewiesen.

Philip Lorenz Kramer ist seit acht Jahren Managing Director der Excellence Foundation Zurich (EFZH), eine Stiftung des Department of Economics an der Universität Zürich. In dieser Funktion führt er das Department mit Partnern und Donatoren aus Wirtschaft, Politik und Philanthropie zusammen und ist für das Philanthropie Management verantwortlich.
Herr Kramer baute die EFZH zusammen mit dem bekannten Zürcher Ökonomen Ernst Fehr mit dem Ziel auf, in Zürich ein Exzellenzzentrum für Wirtschaftswissenschaften aufzubauen. Heute zählt das Department zu den Top-Adressen in der europäischen Wirtschaftsforschung. Vor seinem Engagement bei der EFZH war Kramer mehr als 10 Jahre in leitenden Positionen im Bereich Marketing & Corporate Communications international und national tätig. So war Kramer unter anderem CEO der GCGroup AG und Leiter Brand, Sponsoring und Media von Orange Communications SA. Als Gastdozent lehrte er zudem an der Hochschule für Wirtschaft Luzern, an der SAWI Academy for Marketing and Communication AG in Biel und an der Hochschule für Wirtschaft und Verwaltung Bern. www.efzh.org

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